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Lebenslinien |
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Electra |
Lyrik |
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Komp. Bernd Aust |
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Text: Jürgen Eger |
Noch schmeckt die Luft nicht nach Tod. |
| Noch wissen fern wir die Not |
| Noch schickt die Sonne Lebenslicht, |
| noch töten mich die Strahlen nicht. |
| Ohne Laut, brennt der Staub auf der Haut. |
| Noch stimmt der Frühling mich grün. |
| Noch seh` ich zu wie Vögel ziehn`. |
| Noch bin ich dran an dieser Welt |
| noch mach` ich gern was mir gefällt. |
| Ohne Laut, brennt der Staub auf der Haut. |
| Lebenslinien führen weiter, |
| machen an und auch gescheiter. |
| Lebenslinien liegen in unserer Hand |
| so tief in `s Bewusstsein gebrannt. |
| Noch werd` ich an mir nicht schwach. |
| Noch hält der Weltlärm mich wach. |
| Noch spür` ich gut ich selbst zu sein |
| Noch hab ich Kraft es rauszuschrein`. |
| Ganz schön laut brennt der Staub auf der Haut. |
| Lebenslinien führen weiter, |
| machen an und auch gescheiter. |
| Lebenslinien liegen in unserer Hand |
| so tief in `s Bewusstsein gebrannt. |
| Lebenslinien führen weiter, |
| machen an und auch gescheiter. |
| Lebenslinien liegen in unserer Hand |
| so tief in `s Bewusstsein gebrannt. |
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Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.