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Lebenstraum |
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Mondie |
Lyrik |
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Komp. Thomas Schmitt / Alexander Jerexzinski |
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Text: Werner Karma |
| Der Traum von einem bessren Leben |
| wie lange mag es den wohl geben? |
| Wie viele hat der eingefangen |
| wie viele sind am Kreuz gehangen |
| wie viele Träumer vor der Schmach |
| und noch so viele mehr danach. |
| Der Traum von einem bessren Leben |
| wie viele konnte der erheben? |
| Sind in den Tod und sind gegangen |
| so wuchsen die sie angefangen |
| die Kämpfe und die Träume eben |
| hinüber in die jungen Leben. |
| Der Traum von einem bessren Leben |
| durchrollt und wie ein fernes Beben. |
| Es dringt ins Herz singt in den Ohren |
| fast wären wir mit ihm geboren |
| er schärft die Augen zieht uns weit |
| hinüber in die neue Zeit. |
| Der Traum von einem bessren Leben |
| durchrollt uns wie ein fernes Beben. |
| Er schürt die Unnachgiebigkeit |
| und macht uns hart für diese Zeit |
| und ist ein Traum und ist die Saat |
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braucht unser Wort und braucht die Tat. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.