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Lebenszeichen |
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Karat |
Lyrik |
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Komp. Herbert Dreilich |
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Text: Herbert Dreilich |
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Am Anfang, |
| da war es ein Sommernachtstraum. |
| Eine Liebe fiel auf uns. |
| Wie Blüten vom Baum, |
| ein kurzer Regen ließ überleben, was erst begann. |
| Im Winter dann wieder haben wir uns gewärmt. |
| Die Regeln der Liebe gelernt. |
| Unsere Wege geh`n Hand in Hand |
| und Brennesseln wachsen an jedem Rand. |
| Es wachsen die Ringe und nichts hält sie auf. |
| So sind die Dinge, so ist der Lauf. |
| Die Lebenszeichen, |
| ein Wort das uns trifft, die kleinen Wunder, |
| die man nie vergisst. |
| So fährt unsre Liebe auf endlosen Scheinen. |
| Der Schnee hat die Dächer heimlich bedeckt. |
| Unsere Wege ... |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.