Lehn dich zurück - Pankow

Lehn dich zurück

Pankow

Lyrik

Komp. Jens Jensen

Text: Jens Jensen

 deinen augen konnt´ ich nicht wiederstehn´
als ich merkte, was du damit siehst,
wollt´ ich´s mit dir sehn´
du erzähltest mir von dingen, die es gar nicht gibt
als ich merkte, das sie wahr sind,
hab´ ich dich geliebt

ich hab dir viel versprochen, gehalten hab ich nichts
dein verzeihen war die strafe,
denn du hältst, was du versprichst
du sagtest, was dir wichtig ist und was man machen kann
genauso wie es jeder sagt, doch du hast es getan

mach die augen zu und lehn dich zurück
und wenn du tust was ich will, wirst du verrückt

lehn dich zurück - mach die augen zu,
vergiss diese welt und sei einfach nur du

deine augen sind verbunden, du siehst nichts mehr
das bett in dem du liegst, ist eigentlich leer
du spürst eine hand, die dich berührt
und einen mund, der sich in dir verliert

mach die augen zu und lehn dich zurück
und wenn du tust was ich will, wirst du verrückt

lehn dich zurück - mach die augen zu,
vergiss diese welt und sei einfach nur du
lehn dich zurück, aber fass mich nicht an
ich werd´ dich verwöhnen, so gut wie ich kann

ich bin einfach glücklich, wenn ich dich so anschau´
und ich weiß es wird gut, weil du mir vertraust
es darf nicht mehr dauern, los komm her zu mir
ich liebe dich und jetzt - mach ich´s dir...

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.