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Leute, welch ein Tag
Karat Lyrik
Komp. Ulrich Pexa
Text: Jens Gerlach
 
Leute, welch ein Tag
da bleibe doch wer mag
Im Dämmergrau der Stadt
bei sich zu Hause
 

Nimmt der Sommer ab

wird auch die Sonne knapp
Und Winter wird es schließlich
früh genug

Leute nun mal ran

 
ein Sonnentag fängt an
Der Himmel ist wie himmelblaue Seide
 

Draußen ist es grün

und viele Blumen blühn
Die blühn doch nicht
damit sie keiner sieht
 

Nun aber raus

solange noch die Sonne scheint
denn wer weiß
 ob morgen nicht der Nebel weint
 

Also raus solange noch die Sonne scheint

wer immer nur träumt
schläft und versäumt
 

Leute schaut euch um

Die Sonne nehmts nicht krumm
Sie scheint so hell
 um jedem was zu zeigen
was sie alles kann
Das bietet sie euch an
Damit ihr Kraft für miese Tage habt
 

Nun aber raus

solange noch die Sonne scheint
denn wer weiß
ob morgen nicht der Nebel weint
 

Also raus solange noch die Sonne scheint

wer immer nur träumt, schläft und versäumt
 

Und darum raus

 solange noch die Sonne scheint
die es gut mit euch
 und euren Mädchen meint
 

Also raus so lange noch die Sonne scheint

und wenn sie sich neigt
liebt euch und schweigt
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.