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Lichter der Nacht |
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Plattform |
Lyrik |
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Komp. Uwe Rublack |
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Text: Uwe Rublack |
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| Es ist Nacht, du bist allein, |
| du liegst noch wach und schläfst lange nicht ein. |
| Kleines Zimmer mitten in der großen Stadt |
| Einsamkeit die dich gefangen hat. |
| Du schaust zum Fenster raus |
| und siehst die Lichter der Nacht. |
| Lichter der Nacht, dich bezaubert ihr Schein |
| Lichter der Nacht hüllen in Träume dich ein. |
| Es ist kalt und du frierst, |
| Gedanken kreisen in deinem Kopf, du phantasierst. |
| Licht und Schatten auf deinem Gesicht, |
| leise Stimme, du hörst sie nicht. |
| Du schaust zum Fenster raus |
| und siehst die Lichter der Nacht. |
| Lichter der Nacht, sie wärmen dich nicht, |
| Lichter der Nacht, starrst sie an bis der Tag anbricht. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.