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Lichter der Nacht |
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Report |
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Lyrik |
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Komp. Helmut Krischkowsky |
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Text: K. Bötter |
| Hast am Wegrand gestanden |
| als ich heimfuhr zur Stadt, |
| so als wenn dich die Sonne einfach hingestellt hat. |
| Hab gefragt, wo du hin willst, |
| hast du lächelnd gesagt: |
| "Da wo du hin willst." |
| "Zeig mir das Leben", |
| bat sie mich sacht, |
| "zeig mir die Lichter der Nacht." |
| Tage voller Liebe |
| wie du bei mir bliebst |
| habe niemals verstanden |
| was dich festhielt. |
| Hab gefragt |
| wo du hin willst |
| hast du traurig gesagt: |
| "Wo ich leben kann!" |
| "Zeig mir das Leben", |
| bat sie mich sacht, |
| "zeig mir die Lichter der Nacht." |
| "Zeig mir das Leben" |
| bat sie mich sacht, |
| "Zeig mir die Lichter und das Leben bei Nacht." |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.