Liebe, die ich meine

Thalheim

Lyrik

Komp. Jean Pacalet

Text: Barbara Thalheim / Michael Wüstefeld

 
Die Liebe die ich meine taut nicht auf
das Wachs von unseren Flügeln
Manchmal fliegt sie ins Blaue hinauf
und will uns nicht zügeln
Die Liebe die ich meine
kann Wolken aufhetzen
Sonnen verdunkeln und Blicke vernetzen
aber niemals, niemals verzeihen.
 
Ach die Liebe die ich singe
bleibt von Schwüren unberührt
Sie läuft in keine Klinge
fällt nicht auf Schaum herein
Auch wenn sie lügen muss
wird sie nicht abgeführt
Die Liebe die ich meine
überlebt den Eheschein
 
Die Liebe die ich meine taut nicht auf
das Wachs von unseren Flügeln
Manchmal fliegt sie ins Blaue hinauf
und will uns nicht zügeln
Die Liebe die ich meine
kann Wolken aufhetzen
Sonnen verdunkeln und Blicke vernetzen
aber niemals, niemals verzeihen.
 
Ach die Liebe die ich meine
ist von Steinen unbeschwert
Sie läuft an keiner leine
fängt sich nicht selber ein
Auch wenn sie noch so brennt
bleibt sie doch unversehrt
Die Liebe die ich meine
überlebt den Totenschein
 
Die Liebe die ich meine
kann Wolken aufhetzen
Sonne verdunkeln und Blicke vernetzen
aber niemals, niemals, niemals verletzen.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.