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Liebe in der Schwerelosigkeit |
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St. Krawczyk |
Lyrik |
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Komp. Stephan Krawczyk |
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Text: Stephan Krawczyk |
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| Bist du doch gekommen in mein Appartement |
| In dieser Weltraumkapsel mein Personalsalon |
| Mein bescheid´nes Stübchen , lege ruhig ab |
| Den Sekt habe ich kaltgestellt , wir sind hier ganz privat . |
| Hast du dich schon gewöhnt an diesen Schwebetraum |
| Wir dreh´n uns zu ´nem Dylan-Song im Purzelbaum. |
| Ich weiß nicht , ob ich damit wider aufhör´n kann. |
| Ach , Süßeste , was ziehst du keine Kleider an ? |
| Liebe in der Schwerelosigkeit , alles geht daneben |
| Kaum berühr´ ich deinen zarten Leib , musst du mir entschweben . |
| Halt dich fest am Haltegriff , damit ich dich mal streicheln kann |
| Nein , ich geb´ dir keinen Halt , ich bin ein schwereloser Mann . |
| Dass der Sekt kaltsteht, hab` ich dir schon gesagt |
| Und wo du herkommst , ha´ ich das schon gefragt? |
| Ich bin ganz durcheinander , dass es so was gibt |
| Keine Anziehungskraft und trotzdem verliebt . |
| Noch nie hab´ ich es schwerelos getan |
| Das Weib ist dem Manne nicht mehr Untertan |
| Sie kann sich leicht entwinden, wenn sie nichts vermisst. |
| Wenn ich doch wüßte , wo oben und wo unten ist. |
| Liebe in der Schwerelosigkeit , alles geht daneben |
| Kaum berühr´ ich deinen zarten Leib , musst du mir entschweben . |
| Halt dich fest am Haltegriff , damit ich dich mal streicheln kann |
| Nein , ich geb´ dir keinen Halt , ich bin ein schwereloser Mann . |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.