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Liebe was sonst |
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J.Walter |
Lyrik |
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Komp. Thomas Natschinski |
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Text: Gisela Steineckert |
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Man
sagt, die Liebe vergeht, |
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daß
keine Treue besteht |
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bald
aus dem Aug, aus dem Sinn |
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danach
sieht keiner mehr hin |
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aber
ich brauche mehr |
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Liebe,
was son |
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treibt
über Land und Meer |
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Liebe,
was sonst |
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auch
mich hat Leben geschlaucht |
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auch
du hast Hoffnung gebraucht |
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man
sieht sich wieder und denkt |
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dem
w |
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warum
spann ich mich ein |
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aus
Liebe, was sonst |
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laß
uns nun klüger sein |
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aus
Liebe, was sonst |
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du
reißt meine Welt von mir ab |
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bleib,
das ich was davon hab |
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mir
ist vor dir gar nichts geschehn |
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ich
will es nicht anders sehn |
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Jetzt,
ich steh jetzt hier und ich spür |
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fast
alles lohnt sich dafür |
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viel
ist mir und jedem geschehn |
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gut
sich mal wiederzusehn |
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Man
sagt die Liebe vergeht |
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das
keine Treue besteht |
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bald
aus dem Aug, aus dem Sinn |
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und
schon sieht keiner mehr hin |
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aber
ich brauch mehr |
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Liebe,
was sonst |
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treibt
über Land und Meer |
| Liebe, was sonst |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.