Lieben und lieben lassen

City

Lyrik

Komp. Toni Krahl / Fritz  Puppel

Text: Al Friede  ( Jürgen Eger )

 
  Du kamst mir entgegen, ich sagte nur ja. 
Wir standen im Regen und niemand war da,
außer uns beiden auf dieser Welt.
Wir fielen so tief wie man nur in Liebe fällt.
 

Wir waren vor Nässe schön wie das Glück. 

Es wärmte die Nähe und gab kein zurück.
Ich sah deine Augen und sah meine Welt,
 wir fielen so tief, wie nur in Liebe man fällt.
 

Lieben und lieben lassen. 

Glauben, hoffen und hassen,
zittern vor Glück und in kalter Wut tun, 
was man doch aus Liebe nur tut.
 

Wir waren zwei Sterne und waren ein Licht. 

Wir zogen uns und hielten uns nicht.
Das Licht ist erloschen, die Nacht erhellt. 
Wir fielen so tief, wie man nur in Liebe fällt.
 

Lieben und lieben lassen.

 Glauben, hoffen und hassen,
zittern vor Glück und in kalter Wut tun, 
was man doch aus Liebe nur tut.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.