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Liebeslied |
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Lift |
Lyrik |
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Komp. Wolfgang Scheffler |
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Text: Andreas Reimann |
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Will an deinen Leib mich fügen , |
| ohne Furcht vor meinem End. |
| Will mir einen Frieden lügen, |
| der nicht auch die Kriege kennt. |
| Will in deinen Achselhöhlen dunkel tun auf mein Gesicht. |
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Will von mir das Wissen stehlen, |
| das ein Wechsel ist im Licht. |
| Lass mich lange an dir leben, |
| wenn du mit mir leben willst. |
| Möcht dir wohl Erfüllung geben, |
| wenn du dich in mir erfüllst. |
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Will an deinen Küsten landen, |
| lieber bitter sein als leer. |
| Lieber will ich an dir stranden |
| als zu sinken auf dem Meer. |
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Und nach überlangen Jahren |
| wenn ein Grau dein Haar beschlägt, |
| wenn wir wissen wer wir waren, |
| wissen wir was uns erträgt. |
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Wenn wir wissen wer wir waren, |
| wissen wir was uns erträgt. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.