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Liebesnacht |
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J.Walter |
Lyrik |
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Komp. Thomas Natschinski |
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Text: Gisela Steineckert |
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Wenn nun nach diesem Abend meine Abfahrt käm |
| ich glaube nicht, dass ich dann noch’n Tiger zähm |
| ich täte meinen Nachbarn gern ein bisschen gut |
| verschenke dies und das, wie es fast jeder tut. |
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Aber dann will ich eine Liebesnacht die hundert Nächte ersetzt |
| steil und geil eine Liebesnacht der ganze Wahnsinn zuletzt |
| die wie noch keine so fetzt |
| ich will Liebe in der Liebesnacht |
| der wundervollsten tollsten Nacht |
| ich will alles, |
| was die Liebe macht in meiner letzten Liebesnacht |
| und sonst nichts. |
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Wenn nun der Teufel mich nach diesem Abend greift |
| ich glaube nicht, dass dann noch was Geniales reift |
| ich nähm` die Freunde kurz noch einmal in den Arm |
| weil viel von denen zu mir rüber kam. |
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Aber dann will ich eine Liebesnacht....... |
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Ich hab es mit mir selber oft nicht gut gemeint |
| und wenn ich weiß, dass mir die Sonne kaum noch scheint |
| dann hätt` ich meinen Platz verdammt zu früh geräumt |
| und was nicht alles hab ich unterwegs versäumt. |
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Dafür will ich noch eine Liebesnacht die alle andern ersetzt |
| steil und geil eine Liebesnacht der ganze Wahnsinn zuletzt |
| die wie noch keine so fetzt ich will Liebe in der Liebesnacht |
| der wundervollsten tollsten Nacht |
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ich will alles, was die Liebe macht in meiner letzten Liebesnacht |
| ne dralle pralle Liebesnacht die Wunder über Wunder macht |
| die volle dolle Liebesnacht in meiner letzten Liebesnacht |
| und sonst nichts. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.