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Lied einer alten Stadt |
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Magdeburg |
Lyrik |
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Komp. Klaus Weigert |
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Text: Burkhard Lasch |
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| Singe mein Lied einer alten Stadt, |
| die voll Musik und an Farben satt. |
| Sie hat Parks und verschwiegene Alleen, |
| neben Schlössern neue Häuser
steh'n. |
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Ihr singe ich mein
Lied. |
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Singe mein Lied einer alten Stadt, |
| die so viel
großes geboren hat. |
| In ihr trifft sich die ganze Welt und ich höre, |
| was sie mir erzählt |
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Und eine Blume leg' ich auf die Stufen |
| am Denkmal des großen Genies. |
| Ist mir als hört' ich noch immer das Rufen der Stimme, |
| die menschliches pries. |
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Singe mein Lied einer alten Stadt, |
| die in ihrem Namen tiefen Schmerz verbunden hat. |
| Buchenwald! Wie prägst du das Bild dieser Stadt, |
| die in Glanz gehüllt? |
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Und viele Blumen leg'
ich auf die Stufen |
| schmücken sie auch
Steine nur. |
| Höre aus ihnen das mahnende Rufen |
| und nehme mit mir einen Schwur. |
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Habe die Stadt in mein Herz tief geschlossen, |
| die in vielen Sprachen erzählt. |
| Blutrot hält sie eine Flamme umschlossen |
| und leuchtet weit hin in die Welt. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.