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Lied für Anja |
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Puhdys |
Lyrik |
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Komp. Puhdys |
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Text: Burkhard Lasch |
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Du stehst vor mir uns siehst mich fragend an, |
| und hoffst das ich vielleicht was ändern kann. |
| Glaub mir mein Kind es tut mir ganz bestimmt wie dir so weh. |
| Ein andrer hat nun meinen Platz und wartet das ich geh. |
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Sollst von mir alles ganz genau erfahr' n, |
| sollst wissen das wir lange glücklich waren. |
| Vor deinem Bett ham' wir uns oft die Zukunft vorgestellt, |
| und bauten in Gedanken aus was uns daran noch fehlt. |
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Zu sagen wie es kam ist sicher schwer. |
| Wir hatten viel und wollten doch stets mehr. |
| Und das ich kaum zu Hause war, |
| war wichtig glaubte ich. |
| Dabei dacht' ich doch nur an euch und selten nur an mich. |
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Sie war allein und Einsamkeit tut weh. |
| Es gibt vieles was ich trotzdem nicht versteh'. |
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Ich glaub auch nicht woran sie glaubt, |
| doch vieles tut mir leid; |
| drum bitte ich dich - wenn du kannst - |
| das du uns eins verzeihst |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.