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Lied vom Ludwig |
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Panta Rhei |
Lyrik |
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Komp. Herbert Dreilich |
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Text: Herbert Dreilich |
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| Eines Morgens,
um halb acht, ist der Ludwig schlecht aufgewacht. Er flucht auf das verdammte Licht, verzieht beim Frühstück das Gesicht. Er fordert vor allem Gerechtigkeit. Die Arbeit ist schwer und viel zu weit. Es liegt nicht an ihm, er könnte wer sein. Doch er denkt, es setzt sich keiner für ihn ein. Ludwig, Ludwig, Ludwig ich seh's an deinem Gesicht Ludwig, Ludwig, Ludwig Die Arbeit liebst du nicht. Er hat keine Ahnung, was werden soll. Er hat viele Träume, sein Kopf ist voll. Er sieht sich als berühmter Mann, der sich 'ne Menge leisten kann. Sein Betrieb sorgt sich und redet mit ihm. Doch trotzdem schmeißt Ludwig alles hin. Am Abend und am Stammtisch dann, reden die Kumpels auf ihn ein. Ludwig, Ludwig, Ludwig hör doch, hör doch hin. Ludwig, Ludwig, Ludwig Sonst endest du noch schlimm. Die Eltern haben ihn verletzt, ihn einfach vor die Tür gesetzt. Nun steht der Ludwig auf dem Schlauch und mit ziemlich leerem Bauch. Keine Mutter kocht dem Ludwig auf und Langeweile bringt ihn drauf. Man kriegt ja nicht mal eine Braut, wenn man nichts hat und auf den Pudding haut. Ludwig, Ludwig, Ludwig was fängst du nun denn an. Ludwig, Ludwig, Ludwig jetzt endlich bist du dran. Wenn And're früh zur Arbeit gehn, kann man den Ludwig träumen sehn. Von Geld und Freunden und der Zeit, die richtig verbracht mehr Freude macht. Ludwig, Ludwig, Ludwig seht doch sein Gesicht. Ludwig, Ludwig, Ludwig verlasst den Ludwig nicht. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.