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Lohntag |
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Gundi |
Lyrik |
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Komp. Gerhard Gundermann |
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Text: Gerhard Gundermann |
| Heute bin ich Hans im Glück, |
| ich habe einen schönen Batzen Geld, |
| und schon so manches schöne Stück |
| im Kaufhaus dafür ausgewählt. |
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Ich könnte kaufen eine Kuh, |
| oder besser noch ein Schwein, |
| schön wär auch, ich käm dazu, |
| und kriege einen Schleifstein. |
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Ich hab ein Batzen Geld und kriege dafür was ich will, |
| ich hab dreimal nachgezählt, |
| ein herrliches Gefühl. |
| Ich könnte kaufen Kuh und Schwein, |
| Stein und Bein und schnick und schnack, |
| aber nein, ich laß es sein, |
| ich schlepp mich doch nicht ab. |
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In der Hand der Batzen Geld ist so leicht, |
| fast kein Gewicht, |
| ich krieg dafür die halbe Welt, |
| aber ich will sie nicht. |
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So lauf ich unbeschwert nach Haus |
| und geh mit meiner Alten aus, |
| wir leben mal in Saus und Braus |
| und schmeißen`s Geld zum Fenster raus. |
| Und meine Alte tankt sich voll, |
| und ist sie abends blitzeblau, |
| dann liebt sie mich im Bett wie toll |
| und macht dabei Radau. |
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Träumen wir nach unserm Glück |
| von einem großen Batzen Geld, |
| sagt sie, |
| sie hätt` schon manches Stück im Kaufhaus ausgewählt. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.