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Lucifer |
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Karat |
Lyrik |
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Komp. Martin Becker |
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Text: Herbert Dreilich |
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Er lässt sie wieder tanzen, |
| wirft seine Netze aus. |
| Sein Spiel ist ohne Grenzen, |
| er lacht uns alle aus. |
| Es ist Lucifer, wieder auf Welttournee, |
| die Saat geht auf, seit einig, mehr denn je. |
| Verbrannte Seelen am Schornsteinrand, |
| sein letztes Erbe, bevor er verschwand. |
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Es ist Lucifer ... |
| Die Tränen fließen, |
| morgen erst kommt der Sündenfall. |
| Der Meister zieht die Fäden bis hin zum großen Knall, |
| die Tränen fließen morgen, das war schon immer so. |
| Liegt erst die Welt in Scherben |
| tanzt er längst anderswo. |
| Ob Spieler oder Träumer, |
| ob Richter oder Knecht. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.