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Mach mir nichts vor |
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Wahkonda |
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Lyrik |
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Komp. |
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Text: |
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| Gestern so gegen acht |
| hatte ich `nen Verdacht, |
| als du noch nicht bei mir warst ging ich eben zu dir. |
| Deine Mutter sagte mir, nein, du wärst noch nicht hier, |
| und sie wüsst leider auch nicht |
| wo du heute noch wärst. |
| Und so ging ich sauer an unsrer Disko vorbei |
| und durch die Fenster sah ich euch zwei. |
| Du warst mit ihm als ich euch sah |
| ganz intim, unheimlich nah, |
| mach mir und dir nichts vor. |
| Und du hingst an ihm, an diesem Typ |
| als ob `s mich gar nicht mehr gibt, |
| mach mir und dir nichts vor. |
| Und ich dachte ich spinn, |
| mit dem bist du da drin, |
| der dir angeblich Luft ist, doch nun sehe ich klar. |
| Dann stiegst du einfach in sein Auto ein |
| und mir sagst du ich soll nicht so sein. |
| Du warst mit ihm als ich euch sah |
| ganz intim, unheimlich nah, |
| mach mir und dir nichts vor. |
| Und du hingst an ihm, an diesem Typ |
| als ob `s mich gar nicht mehr gibt, |
| mach mir und dir nichts vor. |
| Dann stiegst du einfach in sein Auto ein |
| und mir sagst du ich soll nicht so sein. |
| Du warst mit ihm als ich euch sah |
| ganz intim, unheimlich nah, |
| mach mir und dir nichts vor. |
| Und du hingst an ihm, an diesem Typ |
| als ob `s mich gar nicht mehr gibt, |
| mach mir und dir nichts vor. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.