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Mädchen auf der weißen Bank |
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Team 4 |
Lyrik |
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Komp. Thomas Natschinski |
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Text: Hartmut König |
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Morgens, wenn die Sonne mit der Erde spielt, |
| sitzt du, den Kragen hoch geschlagen, |
| auf der weißen Bank, ganz allein. |
| Es soll niemand um dich sein, |
| vielleicht eine Stunde lang. |
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Die gurrenden tauben, |
| die du sonst kaum beachtest, |
| du willst sie jetzt streicheln, |
| wie der Wind das Gesträuch. |
| Weil du kaum atmest, |
| weil du kein Wort sagst, |
| trau`n sie sich zu dir |
| und betteln um Frühstück. |
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Morgens, wenn die Sonne mit der Erde spielt, |
| sammelst du Gedanken über ihn. |
| Fragst dich, war` s etwas, |
| das wie Liebe schien ? |
| Oder wars Liebe, |
| die der Morgenwind nicht kühlt ? |
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Morgens, wenn die Sonne mit der Erde spielt, |
| sitzt du, den Kragen hoch geschlagen, |
| auf der weißen Bank, ganz allein. |
| Es soll niemand um dich sein, |
| vielleicht eine Stunde lang. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.