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Magdalena |
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Th.Schumann |
Lyrik |
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Komp. Joseph „Sepp“ Günther |
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Text: Wolfgang Brandenstein |
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Magdalena, was ist nur in dich gefahren, |
| wer soll das verstehn ? |
| Magdalena, du lässt deine wunderbaren Beine nicht mehr sehn`. |
| Kann ja sein das du Maxi liebst |
| und das du dafür sehr viel Geld ausgibst. |
| Aber wir woll `n ehrlich sein, das sehn` wir nicht ein. |
| Magdalena, du warst doch so sehr für Mini |
| was fällt dir plötzlich ein. |
| Magdalena, so klein wie ein Strandbikini |
| muss das Kleid ja nicht sein. |
| Klar das Mode sich ändern kann, |
| man gewöhnt sich sicherlich auch daran, |
| doch du warst eventuell vielleicht ein bisschen zu schnell. |
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So über Nacht, das haut uns einfach um. |
| Und jeder fragt sich doch warum. |
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So über Nacht, das haut uns einfach um. |
| Und jeder fragt sich doch warum. |
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Magdalena du bist nicht zu überzeugen |
| also mach deine Schau. |
| Magdalena du willst dich der Mode beugen, |
| du bist eine Frau. |
| Was wird nun aus dem Minitraum |
| viel zu kurz war er, man bemerkt es kaum. |
| Ist, was du trägst der letzte Schrei |
| ist Mini vorbei. |
| Ist das nun der letzte Schrei |
| ist Mini vorbei ? |
| Ist das nun der letzte Schrei |
| ist Mini vorbei ? |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.