Magier

W. Garten

Lyrik

Komp. Mathias Lauschus

Text: Tino Eisbrenner

 

  Woher kommt deine Traurigkeit ?
Hab ich leise gefragt,
beinahe gewünscht,
du würdest los schrei` n.
Doch du hast nichts gesagt.
Eigentlich weiß ich ja Bescheid,
wollt` doch nur, das du sprichst.
Die schlimmsten Härten der Zeit sind nicht wert
das du lautlos dran zerbrichst.
 

Kann ich etwas tun für dich ?

Lern` ich gern zu zaubern.
Welcher Stern soll fall` n  durch` s  All ?
Schreib mir deinen Wunschbrief,
und es soll ein Wind weh` n, ein Wind weh` n.
Tief zieh auf und zieh vorbei,
es soll ein Wind weh` n, ein Wind weh` n.
Nichts sei wie es sei.
 

Gnadenlose Strategie

bis der Ausverkauf droht.
Wenn nur noch Geld zu verlieren zählt,
ist die Welt doch wohl in Not.
Du hast Zorn in den Augen, Kleines,
wohin sind Würde und Geborgenheit,
wer gibt, was du verlangst ?
Kann ich etwas tun ?  Für dich.
Ich beschwöre Geister.
Zeig mir einen, der dich quält,
sag mir, wer dir fehlt.
Und
es soll ein Wind weh` n, ein Wind weh` n.
Vergessen, Verzeih`n.
Wieder ein Kind sein.
Nur nicht klein.
es soll ein Wind weh` n, ein Wind weh` n.
Kein Mensch ist allein.
 

Woher kommt deine Traurigkeit

Hab ich leise gefragt,
beinahe gewünscht,
du würdest los schrei` n.
Doch du hast nichts gesagt.
 

Kann ich etwas tun für Dich ?

Nur ein kleines Zeichen,
Blitz und Donner bleiben aus,
ich kenn` den Weg nach Haus` .
Und
es soll ein Wind weh` n, ein Wind weh` n.
Was sein muss, wird sein.
sanfte Wogen umspül`n  den Stein.
es soll ein Wind weh` n, ein Wind weh` n.
Vergessen, Verzeih`n .
es soll ein Wind weh` n, ein Wind weh` n.
Was sein soll, soll sein.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.