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Mahnung |
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Demmler |
Lyrik |
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Komp. & Text: Kurt Demmler |
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Wenn da eine Blume steht, |
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| ehe ich sie neidertret` | ||||
| halt ich an, halt ich an. | ||||
| Denn es macht den Menschen schön | ||||
| lässt er eine Blume stehn, | ||||
| die sich nicht mal wehren kann. | ||||
| Eine Blume ist ein Glück | ||||
| für den stein gewordnen Blick, | ||||
| für den Menschen der auf ihr verweilt, | ||||
| weil er sonst auf seinem Weg | ||||
| einfach alles übergeht, | ||||
| alles übersieht und übereilt. | ||||
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Wenn ein Vogel vor mir sitzt |
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| und ein Krümelchen stiebitzt, | ||||
| werf` ich ihm noch eins hin. | ||||
| Denn der Mensch der Glück verschenkt | ||||
| und an fremdes Leben denkt, | ||||
| findet darin auch Gewinn. | ||||
| So ein Vogel ist ein Glück | ||||
| für den stein gewordnen Blick, | ||||
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Wenn ein Kind mir Fragen stellt |
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| nach der Zukunft dieser Welt, | ||||
| halt ich ein, halt ich ein. | ||||
| Und in den Gedanken wieg ich | ||||
| den Frieden und den Krieg. | ||||
| Und das Kind ist noch so klein, | ||||
| so ein Kind - das ist das Glück | ||||
| für den stein gewordnen Blick, | ||||
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Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.