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Mama |
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Prinzip |
Lyrik |
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Komp. Jürgen Matkowitz |
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Text: Jürgen Matkowitz |
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Vor vielen, vielen Jahren |
| als Kind vor `m Schlafen gehn, |
| erzählte mir Mama kleine Geschichten. |
| Es gefiel mir sehr |
| und klang so wunderschön. |
| Ich wollt` es wär` wie früher |
| vor `m schlafen gehen. |
Die Zeit zieht vorbei, |
| ich lief mit ihr mit. |
| Voll Schein und Zauberei |
| sie kommt nie mehr zurück. |
| Mond und Sterne kreisen, |
| ich ahne ihren Sinn. |
| Nimm mich mit auf ihre Reise |
| einerlei wohin, wohin. |
Viel bewahrte Dinge, |
| als wär`n sie grade gesagt. |
| doch lang, so lange ist es her. |
| Ich hätt` sehr gern noch vieles gefragt, |
| doch lang, schon lang ist sie nicht mehr. |
Die Zeit zieht vorbei, |
| ich lief mit ihr mit. |
| Voll Schein und Zauberei |
| sie kommt nie mehr zurück. |
| Mond und Sterne kreisen, |
| ich ahne ihren Sinn. |
| Nimm mich mit auf ihre Reise |
| einerlei wohin, wohin. |
Die Zeit zieht vorbei, |
| ich lief mit ihr mit. |
| Voll Schein und Zauberei |
| sie kommt nie mehr zurück. |
| Mond und Sterne kreisen, |
| ich ahne ihren Sinn. |
| Nimm mich mit auf ihre Reise |
| einerlei wohin, wohin. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.