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Manchmal |
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Electra |
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Lyrik |
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Komp. Bernd Aust |
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Text: Manuel von Senden |
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Manchmal da fühlt meine Seele fremden unbekannten Raum. |
| Manchmal da träumt meine Seele einen längst vergessnen Traum. |
| Sternenrein, erste Ängste, |
| Liebe machte dich groß und gab den Mut |
| noch mehr zu wagen. |
| Dann und wann fragt meine Seele, |
| war es viel, war es wenig was ich empfand |
| in frühen Tagen. |
| Die Seele spürt im Lebenslauf |
| auch längste verlassene Pfade auf, |
| spürt sie auf. |
| Manchmal da fühlt meine Seele fremden unbekannten Raum. |
| Manchmal da träumt meine Seele einen längst vergessnen Traum. |
| Sie macht sich davon auf die Reise, |
| sie macht sich davon von mir zu mir. |
| Wenn sich Zeit und Zeit vermischen, |
| anders als es mir im Alltag scheint |
| seh` ich mein Leben. |
| Um vom ich zu ich zu reisen |
| macht sich meine Seele auf den Weg, |
| will sich erheben. |
| Und spürt in meinem Lebenslauf |
| die längst verworfnen Pläne auf, |
| spürt sie auf. |
| Manchmal da fühlt meine Seele fremden unbekannten Raum. |
| Manchmal da träumt meine Seele einen längst vergessnen Traum. |
| Sie macht sich davon auf die Reise, |
| sie macht sich davon von mir zu mir. |
| Manchmal so ganz heimlich |
| steh` ich selbst an dieser Tür. |
| Wünsche mir ganz leise |
| längst vergangnes zu sehn. |
| Vieles möcht ` ich ändern |
| was ich nie mehr ändern kann. |
| Manchmal da fühlt meine Seele fremden unbekannten Raum. |
| Manchmal da träumt meine Seele einen längst vergessnen Traum. |
| Sie macht sich davon auf die Reise, |
| sie macht sich davon von mir zu mir. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.