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Manchmal denk ich |
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Karat |
( Interpret Thomas Natschinski ) |
Lyrik |
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Komp. Thomas Natschinski |
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Text: Herbert Dreilich |
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| Schlaf mein Kind |
| schlaf ruhig ein |
| Der Mond putzt dir die Schuh |
| morgen wirst du König sein |
| und noch viel mehr dazu |
| Und ein Traum |
| wird am Fenster stehn |
| Fliegt mit dir |
| durch die Nacht |
| Die Unschuld wird |
| dein Schutzschild sein |
| die deinen Schlaf bewacht |
| Manchmal denk ich zuviel |
| kommen Schatten von irgendwo her |
| Plötzlich ist es ganz still |
| und es werden immer mehr |
| Schlaf mein Kind |
| schlaf ruhig ein |
| die Wölfe sind schon hier |
| sie wollen in dein bett hinein |
| und rütteln an der Tür |
| Und nach Salz schmeckt so mancher Kuss |
| Schlaf mein Kind |
| schlaf ein |
| Regen bringt |
| den Sonnenschein |
| Dunkel rollt der Fluss |
| Manchmal denk ich zuviel |
| kommen Schatten von irgendwo her |
| Plötzlich ist es ganz still |
| und es werden immer mehr |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.