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Manchmal fällt man tief |
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V.Fischer |
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Lyrik |
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Komp. Ramesh Weeratunga |
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Text dtsch.: Manfred Maurenbrecher |
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| Spuren im Schnee, zwei Kinder am See, |
| Tanzen auf Eis, spielen sich heiß. |
| Sacht kommt die Nacht, sie geben nicht acht |
| Und die Lichter zu Haus, sind längst ausgemacht. |
| Er lockte bleib hier, ich wärm dich dafür |
| Und ich kenn ein Versteck, |
| das hat noch kein Mensch entdeckt. |
| Der Schnee unser Fell und die Lippen war`n schnell |
| Und auf dem Nachhauseweg wurde es hell. |
| Manchmal fällt man tief vor der Zeit |
| Wir beide wir fielen weich und weit. |
| Manchmal fällt man tief, fällt bis vor die Zeit, |
| morgen war`ne Ewigkeit. |
| Und wo bist du jetzt ? Hab ich bald versetz t? |
| Warst erst noch ein Bild und ein Traum zuletzt. |
| Spuren im Schnee, die beiden am See spielen mit Blicken, |
| die ich sehr gut versteh. |
| Ich wink und ich lach: Kinder gebt acht! |
| Und wenn ihr zurück wollt, hab ich euch Licht gemacht. |
| Manchmal fällt man tief vor der Zeit |
| Wir beide wir fielen weich und weit. |
| Manchmal fällt man tief, fällt bis vor die Zeit, |
| morgen ist`ne Ewigkeit. |
| Manchmal fällt man tief vor der Zeit |
| Wir beide wir fielen weich und weit. |
| Manchmal fällt man tief, fällt bis vor die Zeit, |
| morgen war`ne Ewigkeit. |
| Ah, wo bist du jetzt? |
| Ein schöner Traum zuletzt. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.