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Mann ohne Schatten |
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Silly |
Lyrik |
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Komp. Uwe Haßbecker / Rüdiger Barton / Tamara Danz |
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Text: Tamara Danz |
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Du, hast du den Mann gesehn |
| mit der kalten Haut. |
| Das es ihn wirklich gibt, |
| hab ich nicht geglaubt. |
| Nur Gerede - |
| ich hab laut und frech gelacht. |
| Und doch in wachen Nächten, |
| heimlich dran gedacht. |
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Wenn der Mond auf die Dächer fällt |
| legt er sein Licht wie Schnee auf die Stadt. |
| Hinter der Tür zur Unterwelt |
| lauert er - der Mann, |
| der keinen Schatten hat. |
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Du, hast du den Mann gesehn |
| mit dem Steingesicht. |
| Steht reglos in der Dunkelheit |
| und erwartet dich. |
| Er ist sehr geduldig, hat alle Zeit der Welt. |
| Er kennt die Farben deiner Träume |
| und wiegt sie auf mit Geld. |
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Wenn der Mond auf die Dächer fällt ... |
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Du, ich hab den Mann gesehn |
| mit der kalten Haut. |
| Das es ihn wirklich gibt |
| hab ich nicht geglaubt. |
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Wenn der Mond auf die Dächer fällt ... |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.