Marie - Louise

Wir

 

Lyrik

 

Komp. Wolfgang Ziegler

 

Text: Jens Gerlach

Marie - Louise,

Marie - Louise,
Marie - Louise,
Marie - Louise,
 

Wenn ich wieder einmal durch die nebelgrauen Strassen geh

wie durch einen leeren Raum.
Wenn ich irgendwo im Schatten als mein eigner Schatten steh`.
bleibt mir immer noch ein Traum.
Graue Nebel, Nebel hüllen vieles ein,
doch sie werden gehn`, ja !
Über Nebel, Nebel wartet Sonnenschein.
Und was grau war wird verwehn`.
 

Sonntag scheint die Sonne schöner als je,

und der Sonntag ist so nah.
Sonntag scheint die Sonne wenn ich dich seh`,
wie an jenem Tag als ich dich zum erste Mal sah.
 

Immer wieder fangen mich die dummen Traurigkeiten ein,

und dann geh` ich wie blind.
Und ich möchte doch so gerne
voller Licht und Wärme sein
wie `s die andern Leute sind.
Ob am Sonntag kann es regnen oder schneien
können Nebel wehen.
Aber doch wird Sonntag, immer wieder Sonntag sein
weil wir uns dann wiedersehen.
 

Sonntag scheint die Sonne schöner als je,

und der Sonntag ist so nah.
Sonntag scheint die Sonne wenn ich dich seh`,
wie an jenem Tag als ich dich zum erste Mal sah.
 

Marie - Louise,

Marie - Louise,
Marie - Louise,
Marie - Louise,
 

Sonntag scheint die Sonne schöner als je,

und der Sonntag ist so nah.
Sonntag scheint die Sonne wenn ich dich seh`,
wie an jenem Tag als ich dich zum erste Mal sah.
 

Sonntag scheint die Sonne schöner als je,

und der Sonntag ist so nah.
Sonntag scheint die Sonne wenn ich dich seh`,
wie an jenem Tag als ich dich zum erste Mal sah.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.