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Martha |
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J.Kerth |
Lyrik |
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Komp. Jürgen Kerth |
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Text: Jürgen Kerth |
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Meine Freundin, die heißt Martha, |
| die hat schon fast ein Spleen. |
| Doch ich werd` sie nicht verlassen |
| ich glaub das krieg` ich wieder hin. |
| Sie liest die Zukunft in den Sternen, |
| weiß was kommt durch einen Traum, |
| zupft jeden Schornsteinfeger am Ärmel, |
| doch ich glaub` nicht an den Schaum. |
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Sag mal Martha, merkst du nicht, |
| du hast doch nur noch Glück |
| seit ich mit dir gehe. |
| Dein Aberglaube irritiert mich nicht. |
| Du hast doch nur noch Glück |
| seit ich bei dir bin. |
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Verschütt` ein Kilo Salz, |
| zerschmeiß doch mal `nen Spiegel. |
| Steig öfter mit dem linken Bein aus dem Bett. |
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Freitag, der Dreizehnte, |
| ist das nicht herrlich. |
| Was hat denn `ne schwarze Katze |
| mit unser `m Urlaub zu tun? |
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Sag mal Martha, merkst du nicht, |
| du hast doch nur noch Glück |
| seit ich mit dir gehe. |
| Dein Aberglaube irritiert mich nicht. |
| Du hast doch nur noch Glück |
| seit ich bei dir bin. |
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Ja, meine Martha ist jetzt geheilt, |
| klopf auf Holz das das so bleibt. |
| Ich hab` die Karten gefragt |
| und sie haben mir gesagt: |
| Wir sind ein glückliches Paar |
| für die nächsten sieben Jahr. |
| Toi, Toi, Toi. |
| Toi, Toi, Toi. |
| Toi, Toi, Toi. |
| Martha ... oh Martha ... |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.