Meeresfahrt

Meeresfahrt

Lift

Lyrik

Komp. Wolfgang Scheffler

Text: Henry Pacholski

Nach dem Sturm,

 da trieben tausend Blüten auf dem Meer,
und ich spürte, das ich endlich am Ziele wär.
 

Meine Hände glitten matt über dieses fremde Land,

und ich fühlte, 
irgendwie war mir jeder Fleck bekannt.
 

Hier ging ich vor zwanzig Jahren deinem Lied auf den Leim,

und in jedem Hafen dachte ich,
 ich wär daheim.
Doch dein Lied von Ländern,
Helden und Heimlichkeit
hat mich nun zurück gebracht an den Strand der Kinderzeit.
 

Wildes Meer, du hast mich gebrannt. 

Siehst du nicht,
hier stand einst mein Zelt. 
Wildes Meer, ach, ich fuhr im Kreis.
Wildes Meer, ob mein Sohn das weiß ?

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.