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Mein Freund |
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Wir |
Lyrik |
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Komp. Thomas Schock |
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Text: Fred Gertz (= Fritz Räbiger) |
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Er war mein Freund, |
| wirklich ein Freund. |
| Es war immer so |
| das jeder dem anderen gab. |
| Waren unzertrennlich |
| bis zu diesem tag |
| als jener Zufall geschah |
| und wir das Mädchen da sahn. |
| Sei diesem Tage |
| stand sie zwischen uns |
| und wollt` sie für mich |
| aber der andere auch. |
| Sei diesem Tage |
| zerriss das Band zwischen uns, |
| geh weg und lass das Mädchen in Ruh` |
| sonst vergeß ich, was du mir warst. |
| Nein, nie, sagen soll sie |
| wer von uns beiden geht. |
| Ja, sie, fragen wir sie |
| auf wen von uns sie denn nun steht. |
| An jenem Abend |
| wir gingen zu dritt |
| wollt` ich es wissen |
| ich ging nicht mehr mit. |
| Sie blieb bald stehen |
| und sah uns nur an |
| und sagte, tut mir sehr leid |
| doch ich will keinen als Mann. |
| Nein, nie, irgendwie hab ich gern doch nicht lieb, |
| nein, nie, keinen wollt` sie, |
| keiner von uns war ihr Typ. |
| Er war mein Freund, |
| wirklich ein Freund. |
| es blieb zwischen uns |
| das keiner dem andern verzieh. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.