Mein Mut

Mein Mut

Jessica

Lyrik

Komp. Ralf Bostelmann-Böhme / André Drechsler

Text: Tino Eisbrenner

 

Wenn ich traurig bin,

weil was ich mache sinnlos scheint,
such` ich unentwegt nach dir.
Wenn ich auf dem Trocknen schwimm
wenn mein Hunger weint,
wünsch ich mir
du wärst schon hier.
 

Bleib, wenn meine Kraft verweht,

bleib, wenn ein Herz in Tränen untergeht.
Bleib, wenn mir die Hände frier`n,
bleib, wenn meine Worte sich im Nichts verlier`n.
 

Wenn ich mich dran gewöhne

das die Klugheit sich in mir versteckt,
wenn die Feigheit zuschlägt,
mir die Stimme nimmt,
wenn ich mich versöhne
mit Gedanken, die mich quälen sollten,
will ich das wir einig sind.
 

Bleib, wenn meine Kraft verweht,

bleib, wenn ein Herz in Tränen untergeht.
Bleib, wenn mir die Hände frier`n,
bleib, wenn meine Worte sich im Nichts verlier`n.
 

Wie ein wildes Tier im Sprung,

ungezähmt und kampfbereit,
sollst du wenn Gefahr droht
in der Nähe sein.
Mein Mut bleibt immer jung
gegen lähmende Gelassenheit
sollst du mir aus der Seele schrein`.
 

Bleib, wenn meine Kraft verweht,

bleib, wenn ein Herz in Tränen untergeht.
Bleib, wenn mir die Hände frier`n,
bleib, wenn meine Worte sich im Nichts verlier`n.

...

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.