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Schlaf mein Sohn |
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Reform |
Lyrik |
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Komp. Stephan Trepte |
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Text: Ingeburg Branoner |
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Schlaf, mein Sohn, schlaf mein Sohn |
| war ein langer Tag und war viel zu tun. |
| Alle Vögel im Baum |
| singen dir einen Traum, |
| und der Mond auf dem Dach |
| wünscht dir auch gute Nacht. |
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Schlafe gut, mein Sohn, und träume. |
| Ach, was weißt du schon von der Welt. |
| Deine Welt ist noch klein, |
| deine Welt ist noch heil. |
| Jeder Kummer findet Trost, |
| doch das wird nicht immer so sein. |
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Schlaf mein Sohn, |
| und er tut mir leid, |
| wieder hatten wir zwei viel zu wenig Zeit. |
| Habe bitte Geduld, denn es ist gar nicht leicht, |
| Vater zu sein und dein Freund. |
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Schlafe gut, mein Sohn, |
| bis morgen früh, |
| und dann nimm es wieder auf mit der Welt. |
| Sie ist nicht gut, sie ist nicht schlecht, |
| und nicht immer so, wie man sie möchte. |
| Doch in der Zeit, die uns bleibt, |
| wollen wir tun, das sie gedeiht. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.