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Mein und Dein |
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J.Walter |
Lyrik |
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Komp. Thomas Natschinski |
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Text: Gisela Steineckert |
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Nein,
ein Teil von dir kann ich nicht sein |
| fall
nicht dauernd mit der Tür herein |
| wie
mein Leben ging, ich brauch ein |
| dein
und mein |
| seitdem
mein Leben anfing |
| Nein,
ich wär nicht lieber ohne dich |
| aber
du gib dich nicht auf und sei’s für mich |
| wir
wollen teilen, aber nur aus |
| mein
und dein |
|
denn
mehr kann niemals sein |
| wie
sehr ich dich auch liebe |
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Manchmal
will ich nichts als
meinen
eignen Atem hörn |
| mich
besinnen, mich erinnern, gar nichts tun |
| ja,
du würdest störn, ich lebe nicht in deinen Schuhn |
|
Nein,
das
kannst du heut noch nicht verstehn |
| du
hast Ängste, sollst du neue Wege gehn |
| du
wirst zornig über dieses |
| mein
und dein |
| du
reißt die Wände ein |
| und siehst sie traurig neu stehn |
|
doch
manchmal will ich nichts als meine eignen Jahre spürn |
| mit
mir reden, mit mir umgehn, gar nichts tun |
| ja,
du würdest störn, ich lebe nicht in deinen Schuhn |
| Nein,
ich wär nicht lieber ohne dich |
| aber
du gib dich nicht auf und sei’s für mich |
| Nein,
ich wär nicht lieber ohne dich |
| gib
dich nicht auf nicht für mich |
|
nein,
nicht lieber ohne dich |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.