Mein Weg

Stern Meissen

Lyrik

Komp. Martin Schreier

Text: Ralf Schmidt

 

Als Kind hab ich so oft geträumt
Ich wäre so `n Held
Wie Spartakus und Robin Hood
Und nichts kann mir die Welt
Ich wollte sein so stark wie sie
Doch war ich noch zu klein
Ich hatte Mut doch fehlte mir
Die Stärke - stark zu sein
 

Ich merkte bald das es im Leben
Nicht nur Freunde gibt
Das man Bosheit, Neid und Hass
Nicht gleich bei jedem sieht
Ich dachte nach wie muss ich sein
Und wo ist mein Platz
Ich fragte wann was richtig ist
Und wer die Antwort hat

So und so weit ist mein Weg durch die Zeit
So und so weit ist mein Weg
So und so weit ist mein Weg durch die Zeit
So und so weit ist mein Weg

Ich hör` das Leben und merke oft
manches geht an mir vorbei.
Man hört so viel und sagt so wenig
Nichts ist mir einerlei
Deshalb war ich als Teil der Welt
Und versuch es jeden Tag
Noch ein bisschen mehr zu tun
Es ist nie gewagt

So und so weit ist mein Weg durch die Zeit
So und so weit ist mein Weg
So und so weit ist mein Weg durch die Zeit
So und so weit ist mein Weg
So und so weit ist mein Weg durch die Zeit
So und so weit ist mein Weg
So und so weit ist mein Weg durch die Zeit
So und so weit ist mein Weg

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.