Meine Hände

H. Biege

Lyrik

Komp. Holger Biege

Text: Werner Karma

 

Meine Hände die haben nie

einem Menschen etwas angetan
Wie zwei Schwalben in der kühlen Frühe
zieh'n sie ihre Bahn
Dafür geb ich sie her
 

Für ein Lied geb ich sie her

Für eine sanfte Melodie
hab ich sie
Meine Hände die fühlen doch
wie dein Herz an manchen Tagen schlägt
Glaub mir: sie wärmen dich doch
wenn Angst um deinen Mund sich legt
 

Dafür geb ich sie her

Für den Mut geb ich sie her
Für deinen Mut, für unsern Mut
sind sie gut
Meine Hände halten fest
was ich endlich lieb gewonnen hab
Diese Erde, die uns erträgt
und die Hoffnung, die ich nicht begrab
 

Dafür geb ich sie her

Und meine Lieder geb ich her
Ein halber Friede steht uns nicht
zu Gesicht
Meine Hände die haben nie
jemand Schmerzen zugefügt
wie ( ... ?) also leb ich und weiß nicht
ob es uns genügt
 

Doch ich hoffe Tag um Tag

auf die Worte die ich sag
dass sie (mehr?) durch werden groß
und der Friede grenzenlos
grenzenlos

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.