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Meine Sehnsucht

Natschinski

Lyrik

Komp. Thomas Natschinski

Text: Ingeburg Branoner

Du, ich finde kein Ruh

fort ist sie, wie du.
Vorher dacht ich halb so schlimm
wenn es sein muss, fahr nur hin.
Die paar Tage ohne dich,
sorg ich schon für mich.
Doch nun lieg ich nachts allein
und schlaf nicht ein.
 

Ach meine Sehnsucht

geht auf Wanderschaft zu dir
und wär der Weg am Ende noch so weit,
so weit.
Ach meine Sehnsucht
geht auf Wanderschaft zu dir
unsere Seelen
in den Träumen zu vermehren.
 

Du ich finde keine Ruh,

was mir fehlt bist du,
seit ich dich nicht sehen kann
bin ich nur ein halber Mann.
 

Und die Wohnung scheint mir leer,

nichts ist wie vorher
und das wird nie anders sein,
bin ich allein
Ach meine Sehnsucht
geht auf Wanderschaft zu dir
und wär der Weg am Ende noch so weit,
so weit.
Ach meine Sehnsucht
geht auf Wanderschaft zu dir
unsere Seelen
in den Träumen zu vermehren.
 

Ach meine Sehnsucht

geht auf Wanderschaft zu dir
und wär der Weg am Ende noch so weit,
so weit.
Ach meine Sehnsucht
geht auf Wanderschaft zu dir
unsere Seelen
 in den Träumen zu vermehren.
 

meine Sehnsucht geht auf Wanderschaft zu dir...

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.