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Du, ich finde kein Ruh |
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fort ist sie, wie du. |
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Vorher dacht ich halb so schlimm |
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wenn es sein muss, fahr nur hin. |
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Die paar Tage ohne dich, |
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sorg ich schon für mich. |
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Doch nun lieg ich nachts allein
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und schlaf nicht ein. |
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Ach meine Sehnsucht
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geht auf Wanderschaft zu dir |
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und wär der Weg am Ende noch so weit,
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so weit. |
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Ach meine Sehnsucht |
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geht auf Wanderschaft zu dir
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unsere Seelen |
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in den Träumen zu vermehren. |
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Du ich finde keine Ruh, |
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was mir fehlt bist du, |
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seit ich dich nicht sehen kann |
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bin ich nur ein halber Mann. |
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Und die Wohnung scheint mir
leer, |
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nichts ist wie vorher |
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und das wird nie anders sein, |
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bin ich allein |
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Ach meine Sehnsucht |
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geht auf Wanderschaft zu dir |
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und wär der Weg am Ende noch so weit,
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so weit. |
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Ach meine Sehnsucht |
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geht auf Wanderschaft zu dir
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unsere Seelen |
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in den Träumen zu vermehren. |
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Ach meine Sehnsucht
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geht auf Wanderschaft zu dir |
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und wär der Weg am Ende noch so weit,
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so weit. |
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Ach meine Sehnsucht |
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geht auf Wanderschaft zu dir
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unsere Seelen |
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in den Träumen zu vermehren. |
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meine Sehnsucht geht auf
Wanderschaft zu dir... |
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Hinweis: Der
hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern
wurden von den Originalaufnahmen abgehört.
Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie
übernommen werden. |
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