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Meine Zeit |
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P.Zieger |
Lyrik |
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Komp. Andreas Schulte |
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Text: Laura Stein |
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| Ich lieb die Welt, mein Welt |
| auf der dich leb. |
| Die mich ernährt und trägt. |
| Ich lieb die Welt |
| auch wenn das Geld sie zerreißt, |
| ihr tiefe Wunden schlägt. |
| Und manches Menschenkind treibt wie Staub im Wind. |
| Leb mit mir, lieb mit mir |
| meinen Traum von Wärme und Geborgenheit. |
| Leb mit mir. |
| Lieb mit mir, lieb mit mir, |
| über alle Not und Grenzen |
| meine Zeit, meine Zeit. |
| Ich lieb die Welt |
| doch die Gier des Menschen fällt |
| oft wie ein Frust und legt die Träume hin. |
| Ich lieb die Welt |
| und das sie hält |
| gebe ich ihr all meine Hoffnung hin. |
| Doch so manches Menschenkind treibt wie Staub im Wind. |
| Leb mit mir, lieb mit mir |
| meinen Traum von Wärme und Geborgenheit. |
| Leb mit mir. |
| Lieb mit mir, lieb mit mir, |
| über alle Not und Grenzen |
| meine Zeit, meine Zeit. |
| Leb mit mir, lieb mit mir |
| meinen Traum von Wärme und Geborgenheit. |
| Leb mit mir. |
| Lieb mit mir, lieb mit mir, |
| über alle Not und Grenzen |
| meine Zeit, meine Zeit. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.