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Mensaschaffe |
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Transit |
Lyrik |
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Komp. Egon Linde |
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Text: Siegfried Scholz |
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Jeden zweiten Freitag |
| zur Mensaschaffe |
| gehen die Studenten auf ziemlich lauten Sohlen, |
| Sie machen einfach frei, |
| auch ein Professor ist dabei. |
| So kann man sich mal so richtig |
| von Klausuren erholen. |
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Viele gern kommen gern |
| zu der beliebten Fete. |
| Man braucht ja mal `nen Ausgleich |
| kommt dann besser aus der Knete. |
| Man kann sich an diesem Tag |
| auf andre Art erregen, |
| auch zwischenmenschlich lässt |
| sich dies und jenes pflegen. |
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Dort wo man sonst nur `ne Mittagspause einnimmt |
| wird heut` getanzt und `n Fass aufgemacht. |
| Die Band, die man sich holte |
| spielt die schärfsten Dinger, |
| hat sogar ein ganz paar Lahme in Schwung gebracht. |
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Am Tisch nicht weit vom Tresen |
| schwingt man Reden, |
| wie man sicher annimmt - hoch intelligent. |
| Und nicht weit daneben |
| sitzen paar Strategen, |
| erzählen sich Idiotenwitze |
| und einer pennt. |
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Im großen Saal |
| ist `ne dolle Stimmung |
| man tanzt uns singt bis kurz vor Mitternacht. |
| Länger geht `s fast nie |
| und das ist auch ganz gut so, |
| denn viele hm` ne Vorlesung |
| schon kurz nach Acht. |
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Jeden zweiten Freitag |
| zur Mensaschaffe |
| gehen die Studenten auf ziemlich lauten Sohlen, |
| Sie machen einfach frei, |
| auch ein Professor ist dabei. |
| So kann man sich mal so richtig |
| von Klausuren erholen. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.