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Mich zwingt keiner in die Knie |
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Karat |
Lyrik |
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Komp. Ulrich Swillms / Herbert Dreilich |
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Text: Norbert Kaiser |
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Man kann mich hau`n, |
| ich werd nicht schrein, |
| belügen auch mit Glanz und Schein. |
| Ich kann verlier`n das, was mir gehört. |
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Mich zwingt keiner auf die Knie, |
| keiner auf die Knie. |
| Verbieten, das man lacht und weint. |
| Zerbrechen, was uns einmal vereint. |
| Gewalt und Hass nehm` ich in Kauf. |
| Mich zwingt keiner auf die Knie, |
| keiner auf die Knie. |
| Ich möchte wissen, wer meine Freunde sind! |
| Möchte wissen, wer hinter mir und vor mir geht. |
| Ich möchte wissen, wer an meinem Schicksal dreht! |
| Denn mich zwingt keiner auf die Knie, |
| keiner auf die Knie. |
| Ein Wort von dir, |
| das mich verletzt wirft mich nicht um, |
| auch wenn es schmerzt. |
| Ich geb` nicht auf, und sing mein Lied: |
| Mich zwingt keiner auf die Knie, |
| keiner auf die Knie. |
| Ich möchte wissen, wer meine Freunde sind! |
| Möchte wissen, wer hinter mir und vor mir geht. |
| Ich möchte wissen, wer an meinem Schicksal dreht! |
| Denn mich zwingt keiner auf die Knie, |
| keiner auf die Knie. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.