Mir doch egal

Lacky

 

Lyrik

Komp. Reinhard Lakomy

 

Text: Fred Gertz (= Fritz Räbiger)

 
     
- Ich esse für mein leben gern. -
- Man sieht es dir auch an. -
- Zum Singen braucht man sehr viel Kraft. -
- Da ist was Wahres dran. Doch wenn ich dich so anseh`
dann merk mich mit Verdruss, du singst viel weniger
als du isst, daher der Überschuss. -
 
- Du isst ja noch viel mehr als ich. -
- Man sieht`s  mir bloß nicht an. -
- Ich sage dir, da täuscht du dich. -
- Weil ich`s  mir leisten kann. -
- Na, wenn ich dich so anseh, ja dann bemerk ich auch,
die Schnalle sitzt im letzten Loch
ich glaub du kriegst`n  Bauch. -
 
Mir doch egal, mir doch egal, wenn`s  schmeckt schlagen wir zu.
Mir doch egal, mir doch egal, warum ängstlich sein?
Wenn`s  schmeckt, wenn`s  schmeckt, fliegt immer noch was rein,
mir doch egal, mir doch egal, fliegt immer noch was rein.
 
- Ich lade dich zum Essen ein, wann hast du denn mal Zeit ? -
- Zum essen bin ich Tag und Nacht und überall bereit. -
- Ein Zwiebelkuchen wird es weil, das gibts auf keinem Bankett,
ein ganzes Blech für uns allein
der schmeckt nur heiß und fett. -
 
Mir doch egal, mir doch egal, wenn`s  schmeckt schlagen wir zu.
Mir doch egal, mir doch egal, warum ängstlich sein?
Wenn`s  schmeckt, wenn`s  schmeckt, fliegt immer noch was rein,
mir doch egal, mir doch egal, fliegt immer noch was rein.
 
Die Liebe und der Suff, das regt die Menschen uff,
was macht sie wieder friedlich, ein essen, ganz gemütlich.
 
Mir doch egal, mir doch egal, wenn`s  schmeckt schlagen wir zu.
Mir doch egal, mir doch egal, warum ängstlich sein?
Wenn`s  schmeckt, wenn`s  schmeckt, fliegt immer noch was rein,
mir doch egal, mir doch egal, fliegt immer noch was rein.
 
- Sag mal ein ganz schreckliches Wort ! -
- Da fällt mir nur ein, Diät. -

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.