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Mit mir |
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P.Zieger |
Lyrik |
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Komp. Andreas Goldmann |
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Text: Alexander Siebecke |
Das Schicksal gibt sich deutlich zu verstehn,
wenn wir uns jeden Tag wie durch Zufall sehn,
da ist doch mehr, so vieles mehr.
Die Worte wollen fallen, doch wir halten dicht,
die Hoffnung hält nicht ein was sie uns verspricht,
red mich doch an, du bist der Mann!
Komm gib es mir doch einfach zu verstehn,
was ich dir bin und du wirst schon sehn.
Mit mir kannst du über den Wolken sein,
wir lernen fliegen und sicher irgendwann,
siehst du das selbst der größte Bruchpilot,
auf meiner Liebe landen kann.
Die Chance ist da das man auch nach ihr greift,
führ ein Gefühl das den Himmel streift.
Wir suchen eine Nähe die sich noch nicht kennt,
hab lange nicht gespürt, wie mein Kreislauf rennt,
bei diesem Blick, gibt's kein zurück.
Stell mir tausend Fragen, ich bin vogelfrei,
sonst geht dieser Tag verlorn an uns vorbei,
machs nicht so schwer, komm einfach her!
Komm gib es mir doch einfach zu verstehn,
was ich dir bin und du wirst schon sehn.
Mit mir kannst du über den Wolken sein,
wir lernen fliegen und sicher irgendwann,
siehst du das selbst der größte Bruchpilot,
auf meiner Liebe landen kann.
Die Chance ist da das man auch nach ihr greift,
führ ein Gefühl das den Himmel streift.
Führ ein Gefühl das den Himmel streift...
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.