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Mitten im fliegen |
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R.Bursy |
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Lyrik |
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Komp. Ralf Bursy |
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Text: Werner Karma |
| Mitten im Fliegen, |
| blieb mir die Luft weg und ich fiel, |
| dir vor die Füße, |
| du warst grad am Gehen. |
| Sagtest was von Schicksal, |
| und dein Lächeln drehte mir |
| den Rücken zu und schwebte gnadenlos |
| aus der Tür. |
| Was du warst, ich fühl, |
| ich hänge durch und quäle meine Seele. |
| Was du warst, ich will |
| dich wie ein kaltes Essen schnell vergessen. |
| Mitten im Fliegen, |
| und aus dem blauen Himmel raus. |
| Ich war wohl der Letzte, |
| der davon erfuhr. |
| Mitleid, jede Menge |
| läuft mir zu und Heucheleien. |
| Du, deine netten Freunde nimm gleich mit, |
| sei so frei. |
| Was du warst, ich fühl, |
| ich hänge durch und quäle meine Seele. |
| Was du warst, ich will |
| dich wie ein kaltes Essen schnell vergessen. |
| Was du warst, ich fühl, |
| ich hänge durch und quäle meine Seele. |
| Was du warst, ich will |
| dich wie ein kaltes Essen schnell vergessen. |
| Du hast mich lässig gekillt, |
| ich hatte grad die Sonne im Gesicht. |
| `ne Kugel flog durch das Bild, |
| du hättest wissen soll`n, |
| das tut man nicht, |
| mir wurde kalt und heiß. |
| Was du warst, ich fühl, |
| ich hänge durch und quäle meine Seele. |
| Was du warst, ich will |
| dich wie ein kaltes Essen schnell vergessen. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.