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Heimlich und still streicht er aus dem Paradies, |
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wo er des Nachts alle seine Kräfte ließ, |
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und der Mond, und der Mond,
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der Mond spiegelt sich bleich in seinem alten
Frack, |
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und jedes mal,
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wie immer sie auch heißen mag, |
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es ist gleich, für ihn gleich. |
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Er ist der Pfau der um Gräber tanzt
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und sich im Dornenbusch verschanzt, |
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er ist der Strick der am Galgen noch lacht, |
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den selbst im tiefen Schlaf das Glück bewacht. |
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Auf seinem Weg grüßt er schon den neuen Tag, |
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es ist alles
gleich, |
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wie das Kind auch heißen mag, |
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und der Mond spiegelt sich in seinem alten
Frack. |
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Er ist der Farn der am Tresen tanzt
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und sich im Dornenbusch verschanzt, |
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er ist der Strick der am Galgen noch lacht, |
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den selbst im tiefen Schlaf das Glück bewacht. |
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Auf seinem Weg grüßt er schon den neuen Tag, |
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es ist alles
gleich, |
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wie das Kind auch heißen mag, |
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und der Mond spiegelt sich in seinem alten
Frack. |
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