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Mond über der Stadt |
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Schubert B. |
Lyrik |
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Komp. Sieghart Schubert |
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Text: Ingeburg Branoner |
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Mond über der Stadt, |
| das wird eine schlaflose Nacht. |
| Mond über der Stadt, |
| mal sehen was die Stadt heut so macht. |
| Hinter Fenstern noch manchmal ein Licht, |
| Fernsehzeit ist lange vorbei. |
| Leute schlafen schon ohne Gewicht, |
| ein Taxi kommt und ist sogar frei. |
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Komm wir laufen ein Stück durch die Nacht, heut Nacht. |
| Weil der Mond so neugierig macht. |
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Mond über der Stadt, |
| ein Kellner schnappt mich vor der Tür. |
| Mond über der Stadt, |
| die Bar macht heut` durch bis um Vier. |
| Fenster quietschen, ein Auto hält an. |
| Männer schleppen Kisten hinaus |
| Und verschwinden so schnell wie gekommen, |
| die frischen Brötchen frieren vor `m Haus. |
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Komm wir laufen ein Stück durch die Nacht, heut Nacht. |
| Weil der Mond so neugierig macht. |
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Mond über der Stadt, |
| zwei stehen im Hausflur sehr eng. |
| Mond über der Stadt, |
| wer nimmt da die Sache so streng. |
| Riesebesen kehren die Strassen, |
| Und die Müllmänner lärmen vor `m Haus. |
| weißes Mondlicht beleuchtet die Bühne, |
| ohne Blumen und ohne Applaus. |
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Komm wir laufen ein Stück durch die Nacht, heut Nacht. |
| Weil der Mond so neugierig macht. |
| Komm wir laufen ein Stück durch die Nacht, heut Nacht. |
| Weil der Mond so neugierig macht. |
| Komm wir laufen ein Stück durch die Nacht, heut Nacht. |
| Weil der Mond so neugierig macht. |
| Komm wir laufen ein Stück durch die Nacht, heut Nacht, |
| die Stadt heut Nacht. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.