Morgen

IC

Lyrik

Komp. Ralf Schmidt

Text: Ralf Schmidt

du fängst morgen an zu rauchen 
du hörst morgen auf zu fliehn
morgen gestern nur nicht heute 
und ich lass mich von dir ziehn
und ich lass mich von dir ziehn

und wir ziehen und wir schieben 
die stunden hin und her
bis nichts übrig bleibt davon 
wann war zeit jemals so schwer
wann war zeit jemals so schwer

und wie schwer die last der lust ist 
merkt man erst beim letzten mal
wenn einer lachend in den tod geht
ganz am ende seiner qual
ganz am ende seiner qual

und die letzten quält die frage
nach dem unbekannten land
aber niemand wird sie stelln
und sie bleiben unerkannt
und sie bleiben unerkannt

wir sind unerkannt geblieben
unser leuchten war nur schwach
du fängst morgen an zu rauchen
und ich bleib noch etwas wach
und ich bleib noch etwas wach

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.