Morgenmond

City

Lyrik

Komp. Fritz Puppel / Toni Krahl / Manfred Hennig / Klaus Selmke

Text: Alfred Roesler-Kleint / Scarlett Kleint

 
  Es ist nichts aus uns geworden
als ein Morgen mit Kaffee,

ein paar hergeholte Worte über Nacht. 

Man kenn die Sorte und vergisst sie, wenn man geht.
 

Wo nichts ist, da kann nichts werden, 

deine Tür schließt hinter mir.
Es ist kalt am Rand der Erde,
 und von mehr war nicht die Rede.
Ist kein Wunder wenn man friert.
 

Das ist der Morgenmond,

 ein Stein am Horizont. 
Ein trister Morgenmond und unbewohnt.
 

Irgendwo stehst du am Fenster. 

Wir sind wieder irgendwer.
Vögel fallen aus den Nestern. 
Heute ist ein Tag wie gestern.
Warum schaust du hinterher?
 

Das ist der Morgenmond,

ein Stein am Horizont. 
Ein trister Morgenmond und unbewohnt.
 

Es ist nichts aus uns geworden

als ein Morgen mit Kaffee,
 ein paar hergeholte Worte über Nacht.
 Man kennt die Sorte und vergisst sie, wenn man geht.
 

Das ist der Morgenmond,

ein Stein am Horizont.
 Ein trister Morgenmond und unbewohnt.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.