Morgensonne  - Karat

Morgensonne

Karat

Lyrik

Komp. Herbert Dreilich

Text: Herbert Dreilich

Schweißgebadet aufgewacht
sitze ich im Bett
starre Löcher in die Nacht
wünsch` mich weit weg
Fieber oder Wahn
war das wirklich ich
was ich im Traum getan
ich hab Angst um mich.
 
Habe Wunden aufgerissen
so unendlich tief
Mir graut vor meiner Seele
die diese Bilder rief
Kann es immer noch nicht fassen
so bin ich doch nicht
Kann man sich denn so vergessen
ich hab Angst um mich.
 
Morgensonne
wärme mich
küss mich munter
mit deinem Licht
Leg deinen Glanz auf meinen ´ganzen Tag
das ich mich selber wieder mag
 
Was ich da im Traum getan
war nicht wirklich ich
Fieber oder Wahn
es ist wie ein Stich
kann es immer noch nicht fassen
so bin ich doch nicht
kann man sich denn so vergessen
ich hab` Angst um mich
 
Morgensonne
wärme mich
küss mich munter
mit deinem Licht
Leg deinen Glanz auf meinen ´ganzen Tag
das ich mich selber wieder mag
Morgensonne
rette mich
lass mich bitte nicht im Stich
Lass mich vergessen was ich da getan
vertreib das Fieber und den Wahn
 
Morgensonne ...Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.