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Motorradtraum |
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Prinzip |
Lyrik |
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| Wenn der Abend kommt, der Motor knallt, |
| Motorrad – Motorradtraum. |
| Das es von den Häuserwänden schallt |
| Motorrad – Motorradtraum. |
| Blüht die Welt wie ein Kaktus auf |
| Startest du zum ersten Lauf |
| Und die Konkurrenz erblasst |
| Weil es einfach keiner fasst |
| Was du da unterm Hintern hast. |
| Herrlich wie du in den Kurven liegst |
| Motorrad – Motorradtraum. |
| Wie du dich erhebst, unendlich fliegst |
| Motorrad – Motorradtraum. |
| Und die Erde bleibt zurück, oh, wie selig |
| Welch ein Glück |
| Grüß auch schön den lieben Gott, |
| denn im Himmel, da ist man flott |
| auf so einem schnellen, schnellen Pott. |
| Und die Erde bleibt zurück, oh, wie selig |
| Welch ein Glück |
| Grüß auch schön den lieben Gott, |
| denn im Himmel, da ist man flott |
| auf so einem schnellen Pott |
| Denn im Himmel, da ist man flott |
| auf so einem schnellen, schnellen Pott. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.